Flim Flam
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Kulturen


Eine komplette tulamidische Sprachreferenz (Markus Penz, Martina Altvater und Stephanie von Ribbeck, 16. April 2001)
Das MUSS für jeden welterfahrenen Aventurienreisenden ist es natürlich, die Welt- und Kulturprache Tulamidisch zu beherrschen. Das Rollenspiel wird gleich viel farbiger, wenn der tulamidische Nichtspielercharakter nicht Alrik ben Alrik heißt und auch mehr sagen kann als "Salem aleikum". Das vorliegende Dokument enthält:


Ein Dokument über die tulamidische Schrift (Tyll Zybura, Stephanie von Ribbeck und Markus Penz, Oktober 2000)
Der typische aventurische Standardheld Alrik Mittelreicher wird sich nicht schlecht wundern, wenn er merkt, daß Tulamidisch nicht nur eine andere Sprache ist, sondern daß es südlich des Yaquir auch eine komplett andere Schrift gibt. Eine andere Schrift? Der geneigte Leser möge selbst urteilen...



Abhandlung über fliegende Teppiche (Stephanie von Ribbeck, 21. Juli 2000)
Kein tulamidisches Märchen ohne fliegenden Teppich! Er gehört genauso zum Flair des Landes der ersten Sonne wie Kamele, Sharisad, Zwiebeltürme, Flaschengeister, ... Aber: haben tatsächlich nur der Kalif, Khadil Okharim und Hasrabal von Gorien einen fliegenden Teppich? Warum nicht auch die Helden, die mit ihrer Tapferkeit alle paar Götterläufe Aventurien retten? In diesem Dokument steht alles über die Häufigkeit, die Fähigkeiten, die 'Macken' und den Kaufpreis von fliegenden Teppichen. Viel Spaß, und vergeßt nicht, das Talent 'Fliegen' zu steigern!



Die Feiertage, die in der Stadt Fasar begangen werden (Stephanie von Ribbeck)
Die Weltstadt Fasar hat natürlich ihre eigenen Feiertage, und auch aventurienweite Feiertage werden auf ganz eigene Weise begangen. Das Dokument, das auf hesindegefällige Weise die wichtigsten Feiertage von Fasar beschreibt, auf daß die/der Lesende ihr/sein Geographietalent steigern möge, ist sicherlich ein kultureller Schatz!
(Hier kann man Fasar besuchen.)



Über zwergische Pilzzucht (Stephanie von Ribbeck, 18. November 2000)
Während der Drachenkriege lebten die Angroschim jahrhunderte-, wenn nicht gar jahrtausendelang ausschließlich in ihren Bingen, die von den Drachen belagert wurden. Selbstverständlich mußten sie in dieser Zeit auch etwas essen. Und was wächst ohne Licht unter Tage? Nur Pilze. Aber die Pilze in den Gärten der Angroschim müssen anders sein als das, was man an der Oberfläche im Wald findet. Sie müssen nahrhafter sein, denn es muß möglich gewesen sein, sich ausschließlich von ihnen zu ernähren.
Dieses Dokument beschreibt nun einige wenige der zahlreichen, erstaunlichen und nützlichen Sorten von Zuchtpilzen die geduldige Pilzgärtnermeister in jahrtausendelanger liebevoller Arbeit in den Gärten unter dem Berg gezüchtet haben.